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Bericht über die Exkursion „Spaziergang der Sinne“ nach Cottbus

 
Für den 1. und 2. Juli hatten wir, die Deutschkurse Klasse 11 von Frau Schink und Frau Rasch, ein fächerübergreifendes Projekt für Deutsch, Musik und Kunsterziehung geplant. Diese Tage sollten zu einer Auseinandersetzung mit der Geistesströmung der Romantik anregen. Im Mittelpunkt standen dabei die Künste (Theater, Literatur, Musik und Malerei). Bei einem „Spaziergang der Sinne“ wollten wir territoriale Vertreter der Romantik und Örtlichkeiten erleben.
 
Entspannt ging es am Donnerstag mit dem Zug von Finsterwalde nach Cottbus. Dort besuchten wir zunächst das Staatstheater Cottbus. Wir bekamen einen Einblick in das Gebäude und trafen die Bühnenbildnerin. Sie erklärte uns anschaulich die Gestaltung der Bühne und der Kostüme für die Inszenierung der aktuell auf dem Spielplan stehenden Oper von Robert Schumann „Genoveva“.
Anschließend fuhren wir mit dem Bus zum Branitzer Schloss. Nach einer kurzen Verständigung über das Anliegen der Tage teilten wir uns in Gruppen, um später  verschiedenen Aktivitäten zum Thema Romantik nachgehen zu können. Aber bevor wir selbstständig aktiv werden konnten, galt es einen Überblick zu bekommen und sich inspirieren zu lassen. So besichtigten wir das Schloss des Fürsten Pückler. Auf seinen Spuren durchstreiften wir die aufwendig gestalteten Räume und versuchten uns in seine Zeit zu versetzen. Die vielfältigen Informationen der Museumsangestellten über das Leben des Fürsten und seiner Frau halfen uns dabei. Auch die Bildersammlung Carl Blechens lernten wir im Schloss kennen. Dann spazierten wir durch den vom Fürsten gestalteten Branitzer Park. Unter fachkundiger Anleitung erhielten wir eine Vorstellung von gelungener Gartenarchitektur.
Am nächsten Tag fuhren wir direkt wieder in das Schloss, um nun in den kleineren Gruppen den Park, das Schloss und den Fürsten näher kennenzulernen. Nach einer Multi-Media-Show machten wir uns auf zum sogenannten „Spaziergang der Sinne“.   Einige zeichneten oder musizierten, andere fotografierten und wieder andere stöberten in den Briefen des Hausherren an Bettina von Arnim. Der Tag bzw. die Exkursion endete mit einem kleinen Konzert am Piano und der Vorstellung der Gruppenarbeitsergebnisse. Insgesamt war es eine gelungene Kursfahrt, die auch einen gewissen „Lernerfolg“ brachte.
 
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Text Fabian Pinder/Fotos Frau Rasch