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Unser Tag an der BTU Cottbus


h.steinemann@saengerstadt-gymnasium.de
 
Am 08.11.2016 waren die Leistungskurse Biologie und Physik Jahrgang 11 an der BTU Cottbus-Senftenberg zu Gast. Frau Freese, Herr Häusler und Herr Korzetz haben uns an diesem „Tag der Wissenschaften“ nach Cottbus begleitet. Dort wurden wir von Frau Riepe, einer Hochschulmitarbeiterin, herzlich begrüßt.
In unsere Kurse aufgeteilt, konnten dann die Führungen starten. Die Gruppe von Frau Freese wurde von Vivien, einer Bachelor-Studentin, geleitet. Das erste Highlight der Führung stellte der Laborkomplex dar. Dort erhielten wir von der Doktorandin Frau Schöneberg einen detaillierten Einblick in die Forschungsprojekte zur Beeinflussung und technischen Umsetzung der Biogaserzeugung. Dazu erfolgten Ausführungen zu notwendigen Labortätigkeiten sowie Erläuterungen zu Vor- und Nachteilen unterschiedlicher technischer Verfahren. Die sich anschließende Campusführung mit Frau Riepe eröffnete uns einige interessante Einblicke in die Lehrkomplexe der Informatikstudenten und des Bauwesen inklusive der Ateliers. Des Weiteren bekamen wir von ihr wichtige Tipps für die Entscheidungsfindung zur Studienrichtung.
Zum Abschluss unseres Tages an der BTU nahmen wir an einer Vorlesung zu den physikalischen Grundlagen der Luftdruckbestimmung teil, die u. a. bei der Wettervorhersage eine wichtige Rolle spielt.
Dieser Tag an der BTU hat uns einen Einblick in das Leben, Lernen und Lehren an einer Universität gegeben. Wir bedanken uns insbesondere bei unseren Lehrern, die uns auf dieser Fahrt begleitet haben, und natürlich auch bei den Studenten und Mitarbeitern der BTU, die uns das Studieren an einer Universität nähergebracht haben.
                                                                      
Text Ann-Kristin Fuchs/ Fotos Tony Weggen (JGS 11)
 

 

 

Ein Tag an der BTU Senftenberg

Am vergangen Dienstag, dem 8. November 2016, verließ die Jahrgangsstufe 11 mit ihren Lehrern der naturwissenschaftlichen Fächer auf erhöhten Anforderungsniveau Biologie und Physik das Sängerstadt-Gymnasium, um sich auf den Weg nach Senftenberg bzw. Cottbus zu machen.  In Senftenberg erwartete die Kurse von Herrn Kalz und Herrn Kuhns ein spannender Tag, welcher im Condrad-Zuse-Medienzentrum begann. Hier teilten sich die Kurse. Eine Hälfte erlebte einen spannenden Vormittag rund um das Thema Therapiewissenschaften mit einem Laborbesuch bei Herrn Alexander Braun und einem anschließenden Seminar rund um das Thema 100-Meter-Sprint. Parallel dazu erlebte die andere Hälfte der Schüler einen Laborbesuch bei Dr. rer. nat. Peter Waldeck zum Thema „Mirkoalgen – Bedeutung und Anwendungsbereiche“.  Nach diesem Laborbesuch besuchten Sie eine Vorlesung von Prof. Dr. rer. nat. habil. Jörg Acker zum Thema Physikalische Chemie.  Neben den sieben Studierenden im Hörsaal verstanden wahrscheinlich nur wenige, worum es ging. Ein Programmpunkt, mit dem garantiert alle einverstanden waren, war dann das Mittagessen in der Mensa der BTU Senftenberg. Danach folgte noch eine kleine Campusführung, bevor es dann für beide Kurse in die Vorlesung von Prof. Dr. rer. nat. habil. Ralf Stohwasser ging. Dieser Hörsaal war im Vergleich zu dem am Vormittag brechend voll. Die Studierenden waren auch nicht unbedingt begeistert, dass ihr Platz durch Schüler der 11. Klasse bedeutend verringert wurde. So mussten sogar einige Schüler, aber auch Studierende für die Dauer dieser Vorlesung auf dem Boden des Hörsaals sitzen. Dafür war die Vorlesung an sich umso besser. Prof. Stohwasser erzählte von Proteinen, die Sport machen. Hier gibt es die, die Golf spielen, also keinen Sport machen, und die, die Ski fahren, also extrem sportlich sind. Dieses Thema war für uns zumindest teilweise verständlich, da wir diese Thematik aus dem Unterricht kennen. Allerdings ist an diesem Tag klar geworden, das wir noch einen weiten Weg bis zum Studium haben.
 
Text und Fotos Dominic Hake 

 

Sängerstadt-Gymnasiasten tauchen in Studienalltag ein




Am Dienstag, dem 17. November 2015, besuchte die gesamte Jahrgangsstufe 11 die BTU Cottbus-Senftenberg (Campus Senftenberg). Dort konnten wir als „Studenten für einen Tag“ die Universität erkunden. Nach der offiziellen Begrüßung durch Heike Postelt sollte eigentlich zuerst ein Campusrundgang erfolgen, doch der fiel aufgrund des schlechten Wetters im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser. Somit gingen wir nahtlos in den ersten Programmpunkt des Tages über. Von 9.30 Uhr bis 10.45 Uhr arbeiteten die Biologiekurse auf erhöhtem Leistungsniveau in unterschiedlichen Gruppen. Im Vorfeld haben wir uns in den verschiedenen Gruppen eintragen können. Bei „Welt der Bakterien“ wurden unter der Leitung von Professor Schierack verschiedene Bakterien mikroskopiert. Die „Chemische Experimentalvorlesung“ wurde von acht Masterstudenten in der Fachrichtung Chemie abgehalten und war gleichzeitig der am meisten besuchte Kurs mit 60 Teilnehmern und anderen Studenten im Bereich Chemie. Weiterhin gab es die Kurse „Kopieren mal anders! - Herstellen eines Schlüsselanhängers“ mit Herrn Hänsel und „Mikroskopie von Festkörperoberflächen“ mit Professor Acher.
Anschließend besuchten wir von 11.00 Uhr bis 11.45 Uhr eine Vorlesung von Professor Jan-Heiner Küpper. Geplantes Vorlesungsthema war ursprünglich „Leber, Enzyme und künstliche Leber“, doch stattdessen bekamen wir einen spannenden Vortrag zum Herzen: „Kann man mithilfe von Biotechnik ein Herz künstlich herstellen?“
Nach einer Mittagspause von 11:45 Uhr bis 12:30 Uhr, in der wir zusammen mit den Studenten in der Cafeteria oder Mensa essen gehen konnten, besuchten wir als letzte Veranstaltung des Tages die Vorlesung von Dr. Waldeck - „Mikroalgen – Bedeutung und Anwendungspotenziale“.
Während des ganzen Tages konnten wir jederzeit den Studenten oder Professoren Fragen stellen bezüglich der Studienrichtung und BTU Cottbus-Senftenberg. Sehr auffallend waren die doch recht kleinen Vorlesungssäle, wo kaum Platz für uns alle war und somit manche von uns auf der Treppe sitzen mussten. Man erklärte uns, dass die Uni in Senftenberg familiären Charakter habe, das heißt, dass die Studiengruppen immer ungefähr 20 Leute umfassen (also weniger als bei uns in einer Klasse). Deshalb kenne jeder jeden und es sei auch leichter, sich gegenseitig zu helfen und einander zu unterstützen.
Es war wirklich ein sehr schöner Tag und es gab viele interessante Dinge, die wir erfahren haben und die für den einen oder anderen sehr hilfreich sind.
 
Tina Hänsch (Bio 11/4)

Tag der Wissenschaft an der BTU in Senftenberg (Bericht der LR)


120 Schüler der 11. Klassen des Sängerstadt-Gymnasiums Finsterwalde haben am 17.11. dem Senftenberger Campus der BTU Cottbus-Senftenberg einen Besuch abgestattet.
Nach einem spannenden Programm mit Vorlesungen und Laborpraktika im naturwissenschaftlichen Bereich zeigten sie sich begeistert von der Möglichkeit, unter fachlicher Anleitung selbst in Laboren der Biotechnologie, Chemie und des Maschinenbaus sowie bei "Science on Tour" zu experimentieren. Dabei hatten sie Gelegenheit, mit Studenten und Dozenten ins Gespräch zu kommen.
So machten sich die Gymnasiasten mit der Welt der Bakterien vertraut, wohnten einer chemischen Experimentalvorlesung mit Prof. Dr. Alexander Kaiser und weiteren Vorlesungen zu den Themen "Leber, Enzyme, künstliche Leber" und "Mikroalgen – Bedeutung und Anwendungspotenziale" bei. Außerdem befassten sie sich mit der Mikroskopie von Festkörperoberflächen, mit Lasertechnik, einem Zugversuch, Materialuntersuchungen, Getrieben und vielem mehr, ebenso mit der Herstellung eines individuellen Schlüsselanhängers.
"Gern nutzen wir im Zusammenwirken mit der Studienberatung der Universität das Angebot, jährlich auf dem BTU-Campus Senftenberg einen Tag der Wissenschaften für unsere Leistungsklassen zu realisieren", sagte Sylvia Freese, Lehrerin für Biologie und Chemie am Sängerstadt-Gymnasium. Für die Schule sei es eine wichtige Aufgabe, die Schüler auf ein späteres Studium vorzubereiten. "Dafür sind derartige Veranstaltungen wichtig", fasste Sylvia Freese zusammen.