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Zu Besuch bei der Pilz GmbH

 
Wir, die Klasse 6 A, trafen uns am Freitag, dem 18.12.2015,  wie gewohnt zur 1. Stunde in unserem Klassenraum. Gegen 8.00 Uhr liefen wir im Regen los. Dieser wurde immer stärker. Wir liefen ca. 3 bis 4 km, bis wir durchnässt bei der Pilz GmbH im Gewerbegebiet Massen ankamen.
Wir wurden freundlich in eine große Halle hineingewiesen. Dort zogen wir uns unsere nassen Jacken aus und dafür unsere Arbeitssachen an. Natürlich durfte die Kopfbedeckung nicht fehlen, diese sah bei jedem anders aus.
Der Geschäftsführer Herr Lehmann und sein Mitarbeiter Herr Müller begrüßten uns herzlich. Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt, da nicht alle zur gleichen Zeit an der Führung durch das Werk teilnehmen konnten.
Gesagt, getan! Die 1. Gruppe begab sich alsdann zu den Werkbänken, die sich im selben Raum befanden. Unsere Aufgabe bestand an diesem Tag darin, eine Lokomotive aus Metall zu bauen. Auf den Tischen fanden wir dazu eine Anleitung, ein Lineal, einen Bleistift und einen Metallbaukasten für diese Lok. Herr Müller erklärte uns alle Arbeitsschritte. Wir schliffen, bohrten, bogen und sägten. Wenn wir Hilfe brauchten, kam entweder ein Elternteil, einer unserer Lehrer oder Herr Müller, um uns zu helfen.
In der Zeit, in der die eine Gruppe ihre Lok baute, ging die andere Gruppe ins Haus 2 zum Firmenrundgang. Diese Gebäude waren keine langweiligen Museen. Sie waren vielmehr Gebäude, in denen Mitarbeiter der Pilz GmbH arbeiteten. Diese waren sehr freundlich. Sie zeigten uns ihre Arbeitsplätze. Herr Lehmann erklärte uns alles ganz genau, z. B. wie eine Schraube oder Mutter hergestellt wird.  
Nachdem die 2. Gruppe den Rundgang beendet hatte, kam sie wieder  in die Werkhalle zurück und wir gingen bei strömendem Regen zum Frühstück in den Aufenthaltsraum der Mitarbeiter. Nachdem alle ihr Frühstück gegessen hatten, gingen wir zurück in das Gebäude, wo unsere Loks auf uns warteten. Die Gruppe, die bereits bohren und schleifen durfte, schaute sich nun das Firmengelände an, die anderen begannen, an ihrer Lok zu arbeiten. Es machte riesigen Spaß, die Maschinen zu bedienen und selbst Löcher in das Metall zu bohren. Dabei durfte der Arbeitsschutz, also das Tragen der Arbeitsschutzbrille und unserer Sicherheitsmützen, nicht fehlen.
Nach drei Stunden harter Arbeit bauten wir die Einzelteile der Lok endlich zusammen. Alle Bauwerke kamen an einem großen Tisch zusammen und konnten bewundert werden. Ein großes Lob und Dankeschön ging an Herrn Lehmann und Herrn Müller von der Pilz GmbH. Jeder durfte seine Lok mit nach Hause nehmen und diese in sein Zimmer stellen.                        
                                                  
Uns allen hat dieser Tag sehr gefallen und Spaß gemacht, aber dies wäre nicht ohne Herrn Heinrich, Frau Rosnau und die begleitenden Eltern möglich gewesen.
 
Dafür ein großes Dankeschön!
 
Text Marie Friedrich/Fotos Marie Friedrich und Frau Rosnau
 
 
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