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19.02.2024   

Wir haben das „Ding“ in ausverkaufter Arena gerockt

von H. Steinemann
Kategorie: Aktuelles

Wir haben das „Ding“ in ausverkauften Abendveranstaltungen gerockt

Jahrelang lief das Musical „Hinterm Horizont“ am Potsdamer Platz. Nun wurde es einem begeisterten Publikum in der Kulturweberei in Finsterwalde an zwei Abenden präsentiert. Die Udo-Lindenberg-Stiftung tourt mit dem schulübergreifenden Projekt „Hinterm Horizont macht Schule“ durch Deutschland und wählte Finsterwalde als ihre erste Station in Brandenburg aus. Dieses grandiose Projekt holten Ines Dietrich und Hans-Günter Richter von RCS GmbH sowie Sylvie Eknigk von System Promotion in die Sängerstadt. Wohlwollend begleiteten sie seit September 2022 die Coaches, Lehrer und mehr als 100 Schüler*innen aus fünf verschiedenen Schulen von Finsterwalde und Massen.

Die Schüler haben dieses Musical der Liebesgeschichte des Udo L. und seiner Jessy mit dem Hintergrund der deutsch-deutschen Historie in unterschiedlichen Gewerken einstudiert und zu ihrem Musical gestaltet. In Verbindung mit dem Schauspiel und durch die Beschäftigung mit den geschichtlichen Themen und dem Hintergrundwissen zum Kalten Krieg, zur Diktatur sowie zum Alltag, zur Kultur und zu Organisationen der ehemaligen DDR sowie zur Geschichte nach der Wende wurden neue Horizonte eröffnet. Die gemeinsame Arbeit wurde zum selbsterlebten Geschichtsunterricht.

Dass Freiheit nicht selbstverständlich ist, konnten die Schüler an der turbulenten Liebesgeschichte am besten verstehen. Die Arbeit in diesem Projekt förderte nicht nur ein besseres Verständnis und ein Bewusstsein für Freiheit und Demokratie sondern auch soziale Kompetenzen. Aus schüchternen Schülern wurden gestärkte Persönlichkeiten, die in der großen Gruppe unterschiedlicher Schulformen eine gleichberechtigte Position fanden. Jeder Schüler erhielt eine Aufgabe und ist in diesem Musicalprojekt gewachsen und vorangekommen. Bemerkenswert war in den Projekttagen, bei denen alle Schüler der Gewerke zusammenkamen, wie die Schüler zu einem Team wurden.

Die Schüler auf der Bühne wurden durch die Regisseurin Elisabeth Engstler und den Musiker Noah Fischer künstlerisch und menschlich gecoacht, während Lehrer*innen der Schulen mit den Schülern die Tänze wie den Lipsi und Boogie-Woogie und die Chorlieder einstudierten und Requisiten bauten sowie eine historische Ausstellung vorbereiteten. Wer nicht auf der Bühne stand, wirkte im Hintergrund als Kulissenbauer, Requisiteur, Kostüm- und Maskenbildner, Regieassistenz oder in der Medien-AG. Es wurde mit technischer Ausstattung und Unterstützung von Maik Pursch fotografiert und gefilmt sowie unter Anleitung von Arno Köster Zeitzeugengespräche geführt und das Programmheft mit Fotos und Texten gestaltet. Unser Gymnasium war für die Requisiten zuständig. Historisch kleine und große Gegenstände der 80-er Jahre mussten gesammelt, beschafft sowie aufgelistet und den Szenen übersichtlich zugeordnet werden. Mit Unterstützung von Frau Kämmerer wurde für alle Schauspieler eine nachvollziehbare Struktur erschaffen. Was entstand, konnte sich sehen und hören lassen. Alle Aufführungen wurden mit stehenden Ovationen bejubelt und wertgeschätzt. Jeder Schüler merkte, wie wichtig jeder einzelne ist, ob auf oder hinter der Bühne. Emily Walter und Maria Wolf schminkten die Schauspieler, während Paul Knof mit seiner Bühnen-Crew im richtigen Moment und in Windeseile die selbstgebauten Kulissen genau platzierte. Das war in der spärlich beleuchteten Umbauphase eine Herausforderung.

Die Hauptrolle des Udo-Mädchens verkörperte selbstbewusst unsere Anna Loos und sang sich in die Herzen des Publikums. Dafür hat sie Unterrichtsausfall, Proben und das Lernen ihrer Texte und Lieder bis spät in den Abend in Kauf genommen. Mit schauspielerischer Leistung überzeugten ebenso Charlotte Gärtner in der Rolle als Jessy heute, Felizitas Ertle als Mutter, Vivien Höhn und Lilith Schmoll als Reporterinnen sowie Amy Schiller und Maxi Spangenberg als Pressesprecherinnen. Tabea Taubert übernahm mehrere Parts im Schauspiel und war als strenge Chorleiterin und Stasimitarbeiterin Sängerin sowie Anführerin der Fans. Unsere jüngste Schauspielerin Anna-Lena Veit verkörperte die Stasi-Mitarbeiterin Barbara Saftig und erhielt sogar einen Zwischenapplaus. Besonders beeindruckte Anastasia Kamenz als Primaballerina. Stella Finkbeiner, Charlotte Engel und Lena-Valentina Dietrich tanzten und sangen.

Filmeinspielungen wie das Interview mit unserem Schulleiter Herrn Biesold, das Alina Leyendecker führte und das gekürzt im Zusammenhang mit historischen Filmausschnitten eingeblendet wurde, sowie die im Keller des Hauses II gedrehte Knast-Szene erstaunten.

Ich bin stolz auf alle Mitwirkenden und sage herzlich DANKE an unsere Sponsoren, an alle Eltern, die Schulleitung und Lehrer*innen, die an uns glaubten und uns unterstützten. Jede/jeder Teilnehmende ist über sich hinausgewachsen und wird dieses schulübergreifende Musical-Projekt „Hinterm Horizont macht Schule“ nicht vergessen. Wir freuen uns auf das Wiedersehen im Juni und die neue Inszenierung von Bruchhausen-Vilsen in Niedersachsen im Februar 2025.

Doris Seiler
15.02.2024   

Kuchenbasar am 22.02.2024

von U. Biesold
Kategorie: Aktuelles
24.01.2024   

Besuch bei Porsche

von H. Steinemann
Kategorie: Aktuelles

Honigherstellung, grasende Pferde und Autos mit bis zu 330 km/h - diese Kombination ist nur an einem Ort möglich: dem Porsche Experience Center in Leipzig.

Am 23.11.2023 fuhren die Schüler*innen des Grund- und Leistungskurses Geografie nach Leipzig, Sachsens Wirtschaftsmetropole. Kurz nach 10.00 Uhr in der Innenstadt angekommen, nutzten die einen die zwei Stunden Freizeit, um zu frühstücken, die anderen, um sich in einem der vielen Cafés aufzuwärmen. Zurück im Bus fuhren wir alle gemeinsam weiter zum Porsche-Werk, wo wir, die Grundkurse Geografie, ausstiegen und sich der Leistungskurs auf den Weg zum BMW-Werk machte.

Als wir das Gebäude betraten, welches an einen geschliffenen Diamanten erinnert, hatten wir die Möglichkeit, die Geschichte von Porsche selbst zu durchleben. Neben der Ausstellung unzähliger alter und neuer Porschemodelle gewährte uns die 360°-Verglasung einen perfekten Blick auf die Porsche-Rennstrecke. „Kein Porsche verlässt das Werk mit 0 km zurückgelegter Strecke“, erklärte man uns, als die Autos in Höchstgeschwindigkeit unter uns entlang rasten. Unsere Werksführung begann mit einem kurzen Werbefilm, der uns erste Einblicke in den Alltag innerhalb und außerhalb des Porsche-Werkes geben konnte - Bilder der atemberaubenden Naturkulisse, die Freihaltung von Pferden und den sogenannten „Turbienchen“ sowie faszinierende Ausschnitte aus dem präzisen Tagesablauf aller Mitarbeiter*innen. Schon nach diesen wenigen Minuten konnte uns der Porsche-Slogan „Mehr Emotionen pro Stunde“ überzeugen.

Bevor wir uns auf den Weg in das eigentliche Werk machten, wurde jeder von uns mit Kopfhörern ausgestattet, um den Worten der Guides folgen zu können. Beim Betreten der großen Halle wurde definitiv eine Sache klar: Hier ist die Technik auf dem allerhöchsten Stand. Wir staunten über vorbeifahrende Roboter sowie über die scheinbar fliegenden Autos über uns, die automatisch zu ihrer nächsten Station befördert wurden. Währenddessen lernten wir einiges über die benötigten Arbeitsschritte: Denn jeder noch so kleine Wunsch eines Kunden wird auf die Rennstrecke gebracht.

Nach etwa zwei Stunden verließen wir die Halle mit sehr viel Respekt und hoher Anerkennung vor den hochtechnisierten Abläufen bei Porsche.
 
Bevor es für uns zurück nach Finsterwalde ging, haben sich einige unserer Schüler*innen noch an der virtuellen Porsche-Rennstrecke an der Konsole gemessen.

Wir bedanken uns bei Porsche für die ereignisreichen Eindrücke, die jeder von uns mitnehmen konnte. Auch unseren Lehrkräften Frau Richter, Herrn Steinemann und Herrn Balzer gilt ein großes Dankeschön. Schließlich waren sie es, die uns diesen tollen und vor allem abwechslungsreichen Einblick in die Welt eines Porsche ermöglichten!
Lotte Wifling
24.01.2024   

Platz 2 im Regionalfinale Handball WK3 Jungen

von H. Steinemann
Kategorie: Aktuelles

Herzlichen Glückwunsch!


Mit einer soliden Spielleistung haben unsere Jungs im Regionalfinale des Schulamtsbereiches Cottbus den 2. Platz erreicht. 
Die Spiele gegen das Emil-Fischer-Gymnasium Schwarzheide, das Friedrich-Schiller-Gymnasium Königs Wusterhausen und das Paul-Fahlisch-Gymnasium Lübbenau konnten unsere Jungs gewinnen. Mit 11:13 verloren wir nur gegen das Elsterschloss-Gymnasium Elsterwerda, welche am Ende des Tages als Sieger feststanden und ins Landesfinale einziehen. Ein herzliches Dankeschön dem BSV Grün-Weiß Finsterwalde für die tolle Unterstützung des Wettkampfes.



Es spielten:
von links hinten
Tim Weiland, Anton Kloppe, Gustav Mischke, Florian Kaiser
von vorne links
Hieronymus Hintsche, Emil Lindner, Lennox Rogahn, Ben Ole Michling, Johannes Ermer, Albert Bruchholz, Lucca Scherf

Foto: Katrin Kloppe (BSV Grün Weiß)
16.01.2024   

Schnuppertage bei der Polizei in Oranienburg

von U. Biesold
Kategorie: Aktuelles
14.01.2024   

Bilder vom Tag der offenen Tür

von H. Steinemann
Kategorie: Aktuelles

Tag der offenen Tür am Sängerstadt-Gymnasium (13.01.24)

Bild bitte anklicken...


14.01.2024   

Wandertag der Klasse 7A in Leipzig

von H. Steinemann
Kategorie: Aktuelles
Los ging es mit Frau Seliger und Frau Fritsche am 19.12.2023 um 9:20 Uhr auf dem Bahnhof in Finsterwalde.
Wir warteten gemeinsam auf den Zug, der auch pünktlich um 9:33 Uhr ankam. In Doberlug-Kirchhain stiegen noch drei weitere Mitschüler/innen ein. Auf dem Weg nach Leipzig hatten wir viel Zeit und wir konnten uns mit den anderen unterhalten.

In Leipzig angekommen, wurden noch Treffpunkt und Zeitpunkt für die Abreise besprochen und dann ging es auch schon zur Nikolaikirche sowie danach zur Thomaskirche. Frau Fritsche erklärte uns einige der dortigen Besonderheiten. Anschließend liefen wir zum Musikinstrumentenmuseum der Universität Leipzig im GRASSI, wo wir die Geschichte vieler Instrumente, z. B. die des Klaviers, erfahren konnten und auch in Workshops mit für uns nicht alltäglichen Instrumenten musizieren durften. Bekanntermaßen kommt nach der Arbeit das Vergnügen und wir durften uns noch für einige Zeit frei in der Stadt bewegen.
Wir konnten auf die Weihnachtsmärkte, in Läden stöbern und noch vieles mehr. Pünktlich um 16:50 Uhr am Treffpunkt angekommen, fuhren wir nach diesem insgesamt anstrengenden Tag wieder nach Hause. Um 18:24 Uhr wurden die meisten von uns von unseren Eltern am Bahnhof in Finsterwalde empfangen.
Es war ein toller und ereignisreicher Tag!

Text: Johann Fendel und Johannes Ermer
Fotos: Frau Fritsche und Frau Seliger