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17.10.2021   

Musikalischer Stadtrundgang durch Leipzig

von U. Biesold
Kategorie: Aktuelles
Am 05.10.2021 fuhren wir, die Musikkurse der 10. Klasse, in Begleitung von Frau Fritsche, Frau Seiler und Herrn Liebe nach Leipzig, um die Bach- und Musikstadt zu erkunden.
Nach unserer Ankunft am Hauptbahnhof begannen wir mit einer eigenständig gestalteten Stadtführung. Dafür hatten wir kleine Vorträge für wichtige Sehenswürdigkeiten vorbereitet, die wir dann vor diesen hielten: Die Nikolaikirche, die Oper, das Gewandhaus, das Bachhaus sowie die Thomaskirche waren nur ein paar der besuchten Attraktionen. Da es den gesamten Vormittag regnete, waren sowohl wir als auch unser Stadtplan dementsprechend durchnässt und so begrüßten wir die Mittagspause als Möglichkeit, ein trockenes Plätzchen aufzusuchen.
Am Nachmittag besuchten wir einen Bereich des GRASSI-Museums, des Museums für Musikinstrumente. Bei einer Führung lernten wir Musikinstrumente der Renaissance und Leipzig als „Klavierbaustadt“ kennen. Des Weiteren gab es viele Dinge zum Anschauen, Anfassen und Ausprobieren, wie zum Beispiel ein selbstspielendes Klavier oder einen Vorgänger der Jukebox.
Im Anschluss konnten wir noch in der Klangwerkstatt mit verschiedenen Instrumenten aus Holz und Blech musizieren, was uns sehr viel Spaß machte.
Dann war unser Tag in Leipzig auch schon wieder vorbei und wir fuhren geschafft, aber inspiriert zurück nach Hause.
 
Text Talea Schultz/Fotos Talea Schultz und Frau Fritsche 
08.10.2021   

Ganz aktuelle Meldung für interessierte Schüler*innen...

von U. Biesold
Kategorie: Aktuelles
06.10.2021   

Fortbildungsmöglichkeiten für Elternvertreter*innen

von U. Biesold
Kategorie: Aktuelles
30.09.2021   

Die Klassenfahrt der 6a nach Eibenstock

von H. Steinemann
Kategorie: Aktuelles

Abenteuer in Wurzelrudis Erlebniswelt


Am 06.09.2021 war es endlich soweit. Unsere erste Klassenfahrt begann. Alle freuten sich auf die Reise mit Frau Gottschalk und Frau Rosnau, die uns begleiteten. Die Fahrt ging nach Eibenstock im Erzgebirge. Der Ort liegt in einer Hügellandschaft mit schöner Natur.
 
Nach einer langen Fahrt kamen wir endlich an „Wurzelrudis Hostel“ an. Das Hostel wurde gerade neu renoviert. Die Außenseite und ein paar Zimmer waren schon fertig. Zuerst erhielten wir eine kleine Einweisung von der Besitzerin. Nachdem wir alle unsere Zimmer bezogen hatten, liefen wir zu den „Badegärten“. Man könnte glauben, dass es sich hier um einen Garten handelt. Aber nein, es ist ein sehr tolles Hallenbad. Dort gab es eine verrückte Rutsche mit Lichtern, die jeder aus der Klasse heruntergerutscht ist. Danach hatten wir Freizeit und einige Kinder testeten die Tischtennisplatte im Aufenthaltsraum. Das war unser erster Tag auf der Klassenfahrt in Eibenstock.

Am nächsten Tag waren alle aufgeregt, denn wir gingen zur „Wurzelrudis Erlebniswelt“. Am Vormittag waren wir im Murmelwald. Dort konnte man sich eine Murmel ausleihen und dann coole Murmelbahnen ausprobieren und tatsächlich auch eine eigene Bahn bauen. Am Nachmittag konnten wir dann die ganzen anderen Attraktionen ausprobieren, zum Beispiel die Sommerrodelbahn oder den Irrgarten. Am Abend haben wir wieder Tischtennis gespielt und zum Abendessen gegrillt.

Das war für die meisten der schönste Tag der Klassenfahrt. Der dritte Tag war sehr anstrengend. Am Vormittag stand die Stadtrallye auf dem Programm. Wir wurden in Gruppen aufgeteilt und mussten bestimmte Fragen über die Stadt Eibenstock und die Umgebung beantworten. Nachdem alle die Stadtrallye beendet hatten, gingen wir auf eine kleine Wanderung von genau 12,4 km. Dabei haben wir die Eibenstocker Staumauer besichtigt. Als wir dann wieder beim Hostel waren, gab es Abendbrot. Am Ende des Tages bekamen alle das WLAN-Passwort, um zu „zocken“ oder YouTube zu gucken.
 
Am Donnerstag war der letzte Tag in Eibenstock. Am Vormittag waren wir in einem Zinnbergwerk. Wir konnten nur durch einen Stollen durchlaufen, weil die anderen Stollen, die tiefer lagen, unter Wasser standen. Im Stollen war es sehr kalt, sodass viele gefroren haben. Uns wurden bestimmte Maschinen und andere Geräte gezeigt, zum Beispiel eine Art Bohrer oder Waggons (Hunte), die im Bergbau verwendet wurden. Jeder von uns durfte sich als Andenken zwei Mineralien aussuchen. Wir haben dort dann auch unser Mittagessen gegessen. Nach dem Essen fuhren mit dem Bus in ein Raumfahrt-Museum. Dort gab es verschiedenste Sachen zu sehen, vom Anfang der Raumfahrt bis zum heutigen Stand. Dabei haben wir sehr viel gelernt. Zum Schluss haben wir noch einen Film über den Alltag in der Raumstation „ISS“ geguckt. Nachdem wir zurück im Hostel waren, sollten wir uns zwei Stunden außerhalb des Hostels beschäftigen, Zimmer waren tabu. Einige gingen in die Stadt und einige waren nochmal in der Erlebniswelt. Am letzten Abend gab es ein „special“ Abendessen mit einer Art Pizza-Brötchen, das war sehr lecker. Zum Abschluss der Klassenfahrt gab es eine „mega“ Disco. Einige fanden sie toll, doch manche fanden es zu laut und sind auf ihre Zimmer gegangen.

Am nächsten Tag sind wir nach dem Frühstück wieder nach Hause gefahren. Unsere erste Klassenfahrt hat allen gut gefallen, auch wenn einige die Wanderung ganz schön anstrengend fanden. Toll war, dass wir trotz Corona verreisen konnten und die Corana-Regeln nicht mehr so streng waren. Wir alle waren froh, dass uns Frau Rosnau und Frau Gottschalk eine so tolle Klassenfahrt ermöglichen konnten.



Liam Fornoville (Klasse 6 A)
28.09.2021   

Jugendweihe 2022 in Doberlug-Kirchhain.

von H. Steinemann
Kategorie: Aktuelles

Der Interessenverein Jugendweihe Doberlug-Kirchhain informiert


Informationen Anmeldungsbogen
   


28.09.2021   

Besuch des Puppentheaters

von H. Steinemann
Kategorie: Aktuelles
Am Montag, dem 20.09.21, waren wir, die Klassen 7 A und 7 B, im Kreismuseum Finsterwalde und haben uns das Theaterstück „Engel mit nur einem Flügel“ angesehen.
Das Stück wurde von nur einem Schauspieler gespielt, der mit seinen beiden Puppen mehrere Rollen übernahm.
Uns faszinierte, wie professionell er nicht nur schauspielerisch agierte, sondern auch gleichzeitig die Technik bediente.
Das Stück gab die wahre Geschichte des jüdischen Jungen Robert im Zweiten Weltkrieg wieder und schilderte seine Erfahrungen in dieser Zeit. Robert und sein Vater wurden von den „Männern mit den schwarzen Stiefeln“ abgeholt und in einen Zug nach Theresienstadt gesetzt. Robert konnte mithilfe eines Fremden nach Frankreich fliehen. Dort lebte er zusammen mit seinem Retter und dessen Frau auf einem Bauernhof. Nach einem Jahr in Frankreich beschloss er, nach Paris zu gehen, und fand eine Arbeit als Kellner in einem Restaurant, in dem eines Tages, nach Ende des Krieges, sein Vater als Gast saß und beide sich somit wiederfanden.

Es war interessant und spannend zu erleben, was jüdischen Familien in der Zeit des Holocaust widerfahren ist. Vielen Dank für dieses eindrucksvolle Erlebnis.

Jasmina Bauer, Lucie-Ann Zimak, Cora Lehmann, Mariella Gesche (Klasse 7b)
27.09.2021   

Ein besonderer Theaterbesuch

von H. Steinemann
Kategorie: Aktuelles
Wir, die Klasse 6 A des Sängerstadt-Gymnasiums Finsterwalde, durften am 15.09.2021 in die Neue Bühne Senftenberg und eine Probe des Stücks "Als der Krieg nach Rondo kam" anschauen.
 
Doch bevor wir das Theaterstück sehen durften, haben wir die Bühnenbildner bei der Arbeit beobachtet. Auf der Bühne lag ein Teppich. Dieser sollte wahrscheinlich das Land Rondo darstellen. Der Teppich lag in einem Kreis, und diesen sahen wir gleich noch einmal in einem anderen Raum.
 
Denn nun wurden wir in Gruppen aufgeteilt und durften uns die vielen Räume der Neuen Bühne Senftenberg ansehen. Eine Gruppe, zu der ich gehörte, ging zuerst in den Maschinenraum. Über uns sahen wir eine riesige Drehscheibe, die große Drehbühne. Diese war auch der Kreis, den wir schon einmal von oben gesehen hatten.
 
Sahra, unsere Begleiterin und Theaterpädagogin, erklärte uns, dass der Kreis bewegt werden kann. Darin gab es auch zwei Luken, über die man zum Beispiel auf die Bühne gehen oder Gegenstände unbemerkt nach oben zu den Schauspielern geben kann.

Als Nächstes gingen wir in das Lager für Schuhe. Es war unheimlich riesig! Danach kamen wir in das noch viel größere Lager für die Kleidung. Es war wie ein Labyrinth, in dem wir uns fast verlaufen hätten.
 
Der nächste Halt unseres Rundgangs war die Werkstatt. Dort wurden die Bühnenbilder angefertigt. Für jedes Bühnenbild gab es eine Ausfertigung im Kleinformat, damit z. B. die Handwerker wissen, wie es ungefähr aussehen wird, ob es zum Stück passt und ob Veränderungen notwendig sind.
 
Dann gingen wir in die Schneiderei - dahin, wo die Kostüme angefertigt werden, und das alles von Hand. Unglaublich!
 
Dann war Frühstückspause. Und anschließend war es endlich soweit und wir durften das Stück sehen. Es heißt "Als der Krieg nach Rondo kam". In diesem geht es um drei Freunde: einen Vogel, einen Hund und einen Hasen, der leuchten kann. Alle drei leben in dem schönen und lebhaften Land Rondo.
 
Doch der Krieg kommt und "bedeckt" alles. Das Land wird schwarz und trüb. Die drei Freunde wollen den Krieg vertreiben. Jetzt waren auch wir - das Publikum - gefragt. Das Tolle war, dass wir den Krieg mit vertreiben durften. Es erschien auf der Bühne das Bild einer Maschine, mit deren und unserer Hilfe der Krieg vertrieben werden sollte. Wir durften mit Dosen, Tüten und Rasseln Krach machen. Dadurch produzierte die Maschine Licht und der Krieg sollte verschwinden.
 
...und wir machten Lärm ;-) Wir hatten es geschafft und der Krieg war verschwunden.

Mir und vielen anderen aus der Klasse gefiel das Stück sehr gut. Manche sagten, dass der Krieg etwas zu kindlich dargestellt wurde. Aber das Theater hat ja auch kleinere Gäste.
 
Ich verabschiede mich mit tollen Einblicken von der Neuen Bühne in Senftenberg und schätze jedes Theaterstück ein bisschen mehr, den hinter einem Stück steckt ganz schön viel Arbeit.



Text: Abby Konzack 6 A
Bilder: Frau Gottschalk und HP Neue Bühne